der Fall Christoph T.

Seit dem 15. Juli sitzt der berliner Antifaschist Christoph in der JVA-Moabit in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen in den Abendstunden des 17. Juni in Berlin-Friedrichshain ein Auto in Brand gesetzt zu haben. Die Ermittlungsbehörden machen keinen Hehl daraus, dass sie an ihm ein „generalpräventives“ Exempel statuieren möchten. Daß Christoph dabei einer mehrjährigen Haftstrafe entgegen sieht und bereits mehrere Monate in U-Haft sitzt, ohne die Tat begangen zu haben, spielt dabei keine Rolle.

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